Österreichisches VolksLiedWerk
Volksmusikland Österreich
Achtungmarsch
Die Quetschgeiger
Die Quetschgeiger

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Der Marsch wird einem gewissen Hans Schneider zugeordnet. Der Blasmusikverlag Kliment veröffentlichte den Marsch 1934 das erste Mal unter seinem Namen. Um wen es sich genau handelt ist allerdings nicht nachvollziehbar. Scheinbar war der „Achtungmarsch" in Österreich ein beliebtes Stück etlicher Blaskapellen und wurde oftmals bei Tanzveranstaltungen zur Eröffnung gespielt. Noch heute zählt der „Achtungmarsch" zum beliebten Repertoire vieler Volksmusik- und Blasmusikgruppen.

Wie der „Achtungmarsch" sind auch viele andere Volksmusikstücke mündlich überliefert und haben demnach keinen Urheber. Erst in heutiger Zeit ist es üblich, dass man auch volksmusikalische Kompositionen bei Verwertungsgesellschaften anmeldet. So kommt es vor, dass mündlich Überliefertes bearbeitet und diese Interpretation dann angemeldet wird. Überlieferte unbearbeitete Stücke sind Denkmäler der Volksmusik, ihre Anmeldung ist nicht statthaft.

Die Quetschgeiger sind eine relativ junge Formation, die nach dem gemeinsamen Besuch des Musikgymnasiums in Graz beschloss, miteinander Volksmusik zu spielen. Sie sind durchaus viels(a)eitig, experimentieren und versuchen ihre Ideen spontan im weitesten Sinne auf Quetschn und Geign umzusetzen. Die Mitglieder stammen aus der Ramsauer-, Ennstaler-, Frohnleitner-, West- und Oststeierischen Gegend. 

 

Notenblatt

 

 

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